# Warme Kleidung • Praxislexikon

Warme Kleidung

Definition
benennen
herstellen
unterscheiden
verwenden

Was ist warme Kleidung?

  • Die Warme Kleidung ist Kleidung, die warm hält: wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv.

Welche Namen gibt es für Warme Kleidung?

  • Warme Bekleidung, warme Klamotten, Kälteschutzkleidung, Winterbekleidung, Winterkleidung.

Welche Kriterien gelten bei der Herstellung von warmer Kleidung?

  • Wasserdicht: Schutz vor Nässe von Außen.
  • Winddicht: Schutz vor Wind und Auskühlung.
  • Atmungsaktiv: Schweiß soll verdunsten können.
  • Isolierung: Wärme halten.
  • Elastisches Material für eine gute Bewegungsfreiheit.
  • Praktische Taschen.
  • Verarbeitung.
  • Aussehen, Mode.
  • Preis.
  • Marke.

Welche warme Kleidung gibt es?

  • Zwiebelprinzip: Viele Kleidungsstücke übereinander anziehen.
  • Wollkleidung (Schafe), auch Mix aus 65% Wolle (Merino), 20% Polyester, 15% Polyamid.
  • Daunenkleidung (Gänsen oder Enten).
  • Angora-Wolle, Mohair (Kaninchen).
  • Fleece, Strickfleecekleidung (Polyester), Obermaterial: 100% Polyvinylchlorid. Futter: 100% Polyamid.
  • Flanell.
  • Winterkleidung.
  • Skikleidung: Skileggins, Funktionsshirts, Ski-Socken, Skipullover, Skihose, Skijacke, Ski-Overall.
  • Funktionsunterwäsche: Funktionsunterwäsche (Polypropylen) oder Thermounterwäsche (Seide und reine Schurwolle, Vlies, PrimaLoft®).
  • Militärkleidung (robuste Kleidung), Ghillie Suit Anti Fire.
  • Baukleidung (robuste Kleidung).
  • (Taschenwärmer).
  • Rollkragen, Kapuze, Schal, Schlauchschal, Handschuhe, gefütterte Schuhe, Booties, Kälteschutzmaske, Sturmhaube, Kopfhaube.

Wofür kann man warme Kleidung verwenden?

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