# Laubkompost • Praxislexikon

Laubkompost

Definition
machen
verwenden

Was ist ein Laubkompost?

Wie kann man Laubkompost machen?

  • Ein Drahtkomposter wird aufgestellt.
  • Das Drahtgeflecht kann gut Luft durchlassen.
  • Im Herbst Laub sammeln.
  • Obstbäume, Linden-, Ahorn-, Hasel-, Eschen-, Weiden-, Ulmen- und Pappellaub ist gut.
  • Eichenlaub ist stark säurehaltig und zersetzt sich langsam. Mit etwas mehr Kalk oder Buchenlaub kann man das ausgleichen, oder es ergibt ohne Kalk einen Spezialkompost für Rhododendren, Azaleen, Heidelbeeren und andere Moorbeet-Pflanzen.
  • Birkenlaub ergibt eine besonders wertvolle Heilerde.
  • Buchenlaub ist stark kalkhaltig und ist guter Spezialkompost für Beete.
  • Walnuss-, Kastanien- und Platanenblätter können wegen der enthaltenen Gerbstoffe keimhemmend bei neuen Saaten wirken, wenn der Kompost noch frisch ist. Zusammen mit anderen Blättern hemmen sie die Kompostierung. Diese Blätter sind gut gereift aber ein guter Kompost.
  • Große Blätter am besten mit einem Häcksler oder einem Rasenmäher zerkleinern.
  • Die Blätter in den Komposter geben.
  • Etwas Erde dazu.
  • Etwas Kalk dazu.
  • 3 Liter Regenwasser vermischt mit 1/4 Liter 3,5%iger Milch in Löcher im Kompost gießen.
  • Bei Buchenblättern weniger Kalk, da diese bereits kalkig sind.
  • Kalkiger Boden ist gut für Möhren.
  • Etwas Erde dazu.
  • 2. Möglichkeit:

  • Laub mit Gesteinsmehl und reifem Kompost mischen.

Wofür kann man Laubkompost verwenden?

  • Im Sommer darauf Komposthaufen anlegen. Laub und Erde im Wechsel. Durchgesiebt im Frühjahr als Blumenerde nutzen.
  • Laubkompost zusammen mit Lehm ist gut für Zwiebeln.
  • Schutz des Bodens vom Beet im Winter.
  • Mulch.
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