# Lendenwirbelsäule • Praxislexikon

Lendenwirbelsäule

Definition
behandeln
belasten
Lendenwirbelsäule
benennen
beurteilen
bilden
entlasten
finden
stärken
untersuchen

Lendenwirbelsäule

Was ist eine Lendenwirbelsäule?

Wie kann man die Lendenwirbelsäule behandeln?

  • Man behandelt je nach Diagnose, siehe beurteilen.
  • Man kann behandeln mit Entlastung, Verhaltensänderung, Wärme (Wärmepflaster, warme Moorpackung, Wärmflasche, Körnerkissen, Rotlichtlampe), Übungen, Bewegung, Operation, Hyaluron-Spritzen, Schmerzmittel, Manuelle Therapie.
  • Verdrehen: Auf einen Stuhl setzen, das rechte Bein über das linke schlagen. Mit dem linken Arm gegen das überschlagene Bein drücken, der Oberkörper wird dabei nach rechts gedrückt. Die Seite wechseln. Gut bei Blockaden im Lendenwirbelbereich.

Was belastet die Lendenwirbelsäule?

Welche Namen gibt es für Lendenwirbelsäule?

  • Lumbale Teil der Wirbelsäule, LWS.

Wie kann man die Lendenwirbelsäule beurteilen?

Woraus besteht die Lendenwirbelsäule?

Wie kann man die Lendenwirbelsäule entlasten?

  • Langes sitzen vermeiden.
  • Bauchmuskulatur trainieren.
  • Rückenmuskulatur trainieren.
  • Hilfsmittel (z.B. Maschinen) für die Arbeitserleichterung einsetzen.
  • Jemanden um Hilfe bitten bei schweren Arbeiten.
  • Schutzweste für den unteren Rücken, Rückenbandage mit Stützstreben.
  • Aktive Exoskelette (z.B. Cray X).
  • Rückenstütze und Lendenwirbelgurt (Traktions- und Dekompressionstherapie): Oberkörper anheben, das Gewicht vom unteren Rücken nehmen und die Muskeln entspannen lassen, den Druck auf eingeklemmte Nerven verringern. 3- bis 6-mal täglich 20 bis 60 Minuten.
  • Auf den Rücken legen, die Beine auf einem Stuhl legen, so dass sie einen 90-Grad-Winkel haben. Man kann dann auch immer beim Einatmen ein Bein weit nach oben gestreckt zum Brustkorb führen. Beim Ausatmen legt man es wieder auf den Stuhl.
  • Man setzt sich auf einen Gymnastikball, beine 90 Grad auf dem Boden und wippt.

Wo findet sich die Lendenwirbelsäule?

Wie kann man die Lendenwirbelsäule stärken?

  • Übungen nur machen, wenn dabei keine starken Schmerzen auftreten.
  • Täglich üben.
  • Dynamische Übungen 15 mal wiederholen.
  • Dehnübungen 15 bis 20 Sekunden.

  • Vorher aufwärmen: Auf der Stelle laufen, Knie hoch, Arme zur Decke strecken. Arme kreisen, mit der Ferse ins Gesäß.

  • Aufrecht auf einen Stuhl setzen. Beide Füße fest auf den Boden. Hände in die Hüfte stützen. Becken langsam nach vorne und hinten kippen. Oberkörper gerade halten. 15 bis 20 mal.

  • Auf den Rücken legen. Die Füße im Rechten Winkel an die Wand stellen. Leicht drücken. Den Rücken gleichzeitig an den Boden drücken. Spannung 15 bis 20 Sekunden halten. Dann entspannen.

  • Auf die Knie gehen (Vierfüßlerstand), die Händen auf dem Boden abstützen. Die Nase zeigt zum Boden. Den rechten Arm nach vorne strecken. Das linke Bein nach hinten strecken. Den linken Fuss nach aussen drehen. Darauf achten, dass man eine gerade Linie hat ohne Rundrücken. Die Stellung einige Sekunden halten. Nach einer gewissen Zeit das gleiche mit dem anderen Bein. Mehrmals wiederholen.

  • Katzenbuckel und Pferdebuckel im Wechsel: Vierfüßlerstand einnehmen, Kopf in den Nacken legen, die gesamte Wirbelsäule „durchhängen“ lassen. Kopf zur Brust einrollen. Die gesamte Wirbelsäule rund zum Buckel machen. Man kann die Übungsabfolgen an die Atmung koppeln: Einatmen beim Katzenbuckel, ausatmen beim Pferdebuckel.

  • Statischer Seitstütz: Auf die Seite legen, auf den Unterarmen abstützen, so dass der Oberkörper hoch kommt, den anderen Arm lang auf den Oberschenkel legen, die Knie anwinkeln, Kopf Becken und Oberschenkel in einer Linie, Becken in die Luft heben, 15 bis 20 Sekunden halten, jede Seite 2 mal wiederholen.

  • Dynamische Brücke: Auf den Rücken legen, Beine auf den Boden stellen, Becken anheben, Schulter, Becken und Knie ergeben eine gerade Linie, langsam wieder senken. Steigerung: Bein abheben, Knie strecken, Position halten.

  • Statischer Unterarmstütz: Auf den Bauch legen, die Unterarme und Kniegelenke abstützen, Becken anheben, Kopf, Wirbelsäule und Knie ergeben eine Linie, 15 bis 20 Sekunden halten, 2 mal wiederholen. Steigerung: man stützt sich auf die Zehenspitzen abstützen.

  • Bauchrolle: Am Boden sitzen, Beine anwinkeln, Rücken gerade, langsam Wirbel für Wirbel zum Boden abrollen bis man liegt. Bauchmuskelspannung halten.

  • Bauchmuskulatur und Beckenboden stärken: Auf den Rücken legen, Beine in Hüfte und Knie 90 Grad gebeugt hochheben, Spannung so halten halten, die Arme nach oben strecken. Steigerung: Immer ein Bein nach vorne hin ausstrecken und Spannung halten.

  • Schwimmer: Auf den Bauch legen, Arme nach vorne gestreckt, Fußspitzen auf den Boden anstellen, Spannung aufbauen, diagonal im Wechsel Arm und Bein etwas vom Boden abheben.

  • Hund dehnt sich: Mit Händen und Füßen am Boden abstützen, Hände, Gesäß und Füße sollen ein Dreieck bilden, Kniegelenke dabei langsam strecken, so kommt das Gesäß hoch in die Luft, Spannung halten.

  • Krieger – Dehnung Hüftbeuger: Ausgangsposition Schrittstellung, Hände aneinanderlegen und über den Kopf nach oben strecken, das vordere Knie hat einen 90 Grad Winkel, langsam mit dem hinten liegenden Bein zum Boden gehen, bei Bedarf am Boden absetzen, Becken auf dieser Seite nach vorne schieben. Spannung halten, rein dehnen, dann wieder normal stehen.

  • Position des Kindes: Auf dem Boden knien, den Kopf nach vorne auf den Boden, die Arme liegen neben dem Körper, mit dem Gesäß auf die Fersen setzen, eventuell ein Kissen zwischen Ober,- und Unterschenkel legen bei Knieproblemen, ruhig und gleichmäßig atmen, entspannen.

  • Gesäßdehnungs: Auf dem Rücken legen, einen Fuß gegen die Wand stemmen, Knie- und Hüftgelenk 90 Grad beugen, das gegenüberliegende Bein auf Höhe des Fußgelenkes überschlagen, mit der Hand vorsichtig das Knie zur Wand hin drücken.

  • Bauchmuskulatur verbessern.
  • Rückenmuskulatur trainieren.

Wie kann man die Lendenwirbelsäule untersuchen?

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